Die Kastanie

Foto: Lore Person
Foto: Lore Person

15. Mai - 24. Mai
12. November - 21. November

 

Die Redlichkeit

 

 

ALLGEMEIN:
Kastanie-Geborene sind die Helfer in der Gemeinschaft. Sie können sich den unterschiedlichsten Situationen anpassen und wollen unterstützend wirken. Haben Kastanien ihr Lebensideal gefunden, sind sie wahre Kraftpakete. Sie sind allerdings auch sehr gehorsam, und stellen sich selbst gern in den Hintergrund. Jungen Kastanien sollte man daher behilflich sein, ihr Lebensziel oder -ideal kritisch zu suchen und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.

 

 

STÄRKEN:
Die Stärke der Kastanie-Menschen ist zweifellos ihr Sinn für hohe Ziele, die der Gemeinschaft nützlich sind. Ist ein solches Ziel erst einmal gefunden, weckt das in ihnen eine ungewöhnliche Tatkraft und Zielstrebigkeit, ohne das Wohl der Gemeinschaft aus den Augen zu verlieren. Dabei sind sie auch so flexibel, daß sie alte Muster und Gewohnheiten gern über Bord schmeißen, um dem Ziel näher zu kommen.

 

 

SCHWÄCHEN:
Die Schwächen der Kastanie resultieren aus fehlgeleiteten Stärken. Sie können, wenn sie halsstarrig ihr Ziel verfolgen, missionarisch und unnachgiebig wirken. Durch ihre dem Ziel untergeordnete Haltung schauen sie nicht mehr nach rechts und links, und übersehen damit leicht die Vielfältigkeit des Lebens. Eine ungefestigte Kastanie kann schnell hörig werden und sich selbst negieren.

 

 

LIEBE:
Auf flüchtige Gefühle oder alleinige Sympathie würde eine Kastanie nie aufbauen. Sie braucht Gefühlstiefe und gleichklang mit ihrem Partner. Hat sich die Kastanie aber ersteinmal so recht auf den Partner eingestellt, lodern in ihr ungeahnte Gefühlswelten und ihre Treue ist gewiß. Die immerwährende Gradlingkeit macht sie allerdings auch zu einem schwierigen Mitmenschen.

 

 

KRÄUTER:
Eisenkraut, Wermut, Johanniskraut, Rotholz, Kapernkraut, Koreander

 

 

KÖRPERLICHE SCHWACHSTELLEN:
Kreislauf, Geschlechtsorgane, Rücken, Stoffwechsel, Seele, Lymphe