Die Weide

(c) lore person
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01. März - 10. März
09. September - 12. September

 

Die Melancholie

 

 

 

ALLGEMEIN:
Weidenbaum-Menschen sind naturnahe Menschen; und so wie der Baum das Wasser liebt, Muss auch der Mensch stets im Fluss bleiben. Weiden lieben die Herausforderung und die Art sich selbst an die Grenzen zu führen. Ihr Selbstverständnis ist an ihre Grenzerfahrung gebunden. Sie lieben die Harmonie und verschaffen sich ihr Wohlbefinden nicht selten durch einen Hang zum Luxus; auch wenn sie im Grunde genügsam sind.

 

 

 

 

 

STÄRKEN:
Eine Weidenbaum-Stärke ist ihr müheloser Zugang zur inneren Welt. Sie hat darin eine Sicherheit und einen Orientierungssinn der seinesgleichen sucht. Dabei vermag sie die dabei gemachten Erkenntnisse durchaus auf die äußere Welt zu übertragen. Ihre Zähigkeit, Toleranz und Menschenfreundlichkeit lässt sie schnell zu beruflichen Erfolgen gelangen.

 

 

 

 

 

SCHWÄCHEN:
Die Schwächen des Weidenbaums liegt in ihrer Dünnhäutigkeit. Auch wenn ihre Rinde robust wirkt, verbirgt sich dahinter ein sensibler Mensch. Sollte ein Weidenbaum kein rechtes Wirkungsfeld finden, neigen sie zur Flucht aus der Realität. Dann wirken sie pessimistisch und sarkastisch.

 

 

 

 

 

LIEBE:
Weidenbaum-Menschen sind gefühlvolle und liebenswerte Partner. Sie dominieren nicht, können allerdings auch andere Dominanz nicht tolerieren. Sie sehnen sich nach Harmonie und Gleichberechtigung, sie wünschen sich den Gleichklang der Gefühle. Durch ihre einfache und natürliche Autorität geben sie auch schwächeren Partnern guten Halt und Geborgenheit.

 

 

KRÄUTER:
Baldrian, Johanniskraut, Melisse, Kresse, Ampfer, Sauerampfer

 

 

KÖRPERLICHER SCHWACHSTELLEN:
Rücken, Seele, Atemwege, Immunsystem, Bein